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Am 9. Mai: Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeisterwahl in Dortmund

 Unser Dortmund - unsere Arbeit. Unser Oberbürgermeister Ullrich Sierau

10.05.2010

Partystimmung im Rathaus - Wahlsieg für Ulli Sierau und die vier Dortmunder Landtagskandidaten

Das Rathaus war schon fast leer, da wurde in und vor dem Saal Rothe Erde, dem Fraktionssaal der SPD, noch gefeiert. Die Dortmunder Landtagskandidaten Gerd Bollermann, Nadja Lüders, Gerda Kieninger und Armin Jahl gewannen souverän ihre Wahlkreise und Ulli Sierau wurde mit einem tollen Ergebnis, das nur die kühnsten Optimisten vorausgesagt hätten, als Oberbürgermeister bestätigt. Ernüchterung dagegen bei CDU und FDP. Die Schmierenkampagne gegen Ulli Sierau hatte die erhoffte Wirkung nicht erzielt und OB-Kandidat Joachim Pohlman musste somit seine verdiente Niederlage eingestehen.

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09.05.2010

Hannelore Kraft gibt beim Besuch des Lütgendortmunder Dorffestes den Takt an

Einen überraschenden Anruf erhielt der SPD-Stadtbezirksvorstand Lütgendortmund/Marten am Samstagnachmittag. Zum Wahlkampfendspurt entschied sich SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft dem Lütgendortmunder Dorffest einen Spontanbesuch abzustatten. Innerhalb von einer Stunde organisierten die Genossinnen und Genossen unseres Stadtbezirks über hundert rote Luftballons und zwanzig fleißige Helfer, die Hannelore über das Dorffest begleiteten und voher im Akkord Ballons aufpumpten.

Hannelore Kraft nahm sich viel Zeit, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und die letzten Unentschlossenen zum Wahlgang zu mobilisieren. Zusammen mit unserem Landtagsabgeordneten Gerd Bollermann und neuen alten Oberbürgermeister Ulli Sierau verteilte sie Rosen, Süßigkeiten und Ballons. Lütgendortmund empfing Hannelore Kraft mit einer super Stimmung.

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09.05.2010

Martener bringen CDU zum Fallen

Mit viel Schwung gingen die Martener in den Wahlkampfendspurt. Der war auch nötig, denn an der Wurfbude brauchte man ein wenig „Kraft“ und Präzision, um die CDU- und FDP-Politiker abwerfen zu können. Wer das schaffte, konnte einen kleinen Preis gewinnen.  In der Meile wurde den Passanten also einiges geboten. Am Infostand des Ortsverein Marten gab es neben vielen letzten Infos zur Politik der SPD auch wieder leckere Waffeln und warmen Kaffee. Wer wollte konnte mit dem Landtagskandidaten Gerd Bollermann oder Bundestagsabgeordneten Marco Bülow einen kleinen Plausch halten. Auch das Junge Team der Jusos Dortmund kam vorbei und half dem Ortsverein Infomaterial und Rosen zu verteilen. Doch im Mittelpunkt stand vor allem die Wurfbude, die viele neugierige Passanten anlockte. Wann hat man schon mal die Gelegenheit einem Politiker vor den Kopf zu stoßen. Die CDU, die neben der SPD-Wurfbude einen Infostand aufbaute fand das gar nicht witzig.

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Unser NRW. Mutig. Herzlich. Gerecht. - Programm zur Landtagswahl am 9. Mai 2009

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben dieses Land gemeinsam mit seinen Menschen über Jahrzehnte erfolgreich gestaltet. Mit Hannelore Kraft werden wir eine Ministerpräsidentin stellen, die als Nachfolgerin erfolgreicher sozialdemokratischer Ministerpräsidenten wie Johannes Rau menschliche, glaubwürdige und nachhaltige Politik wieder möglich macht.

Gemeinsam haben wir Sozialdemokraten und die Bürger unseres Landes den schwierigen Strukturwandel gemeistert. Nordrhein-Westfalen war ein Land von Kohle und Stahl, heute ist es ein Land mit Kohle und Stahl. Dabei haben wir Arbeit und Umwelt nie als Gegensatz begriffen. Die Förderung zukunftsweisender Umwelttechnologien haben wir als Jobmotor genutzt. Früh haben wir die dichteste Hochschul- und Forschungslandschaft in Europa geschaffen. NRW ist ein Land des ökologischen Fortschritts und des Wissens geworden. Als Wissens-, Industrie- und Exportregion sehen wir uns politisch wie geografisch in der Mitte Europas. Die Chancen Europas müssen wir in NRW jedoch stärker nutzen.

Wir haben in die Stärke unserer Städte und Gemeinden investiert. Vor Ort konnten sich die Menschen auf ein tragfähiges soziales Netz verlassen und Lebensqualität im Alltag erfahren. Unsere Verteidigung der Bürger- und Freiheitsrechte hat das Land geprägt.

Nordrhein-Westfalen war bis vor kurzem das soziale Gewissen der Bundesrepublik. Unter den CDU-FDP-Regierungen in Land und Bund ist das soziale Klima in unserem Land kälter geworden. Der Ausstieg aus dem Prinzip der Solidarität hat begonnen, immer größere Teile der sozialen Sicherheit sollen privatisiert werden. Viele Menschen erleben dies tagtäglich. Sozialer Aufstieg wird für immer mehr Menschen zu einem Ziel, das sie nicht mehr erreichen können. Das werden wir ändern.

Wir sorgen dafür, dass Nordrhein-Westfalen wieder zu einer Wir-Gesellschaft wird, in der nicht die stärksten Ellenbogen zählen, sondern ein faires Miteinander aller. Die Solidarität der Generationen und soziale Gerechtigkeit müssen die entscheidenden Maßstäbe unseres Zusammenlebens werden. Die Menschen in Nordrhein-Westfalen sind verlässlich und haben einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit.

Nordrhein-Westfalen war und bleibt eine Einwanderungsregion. Die Zukunft unseres Landes ist ohne die Einwanderer und ihre Kinder nicht denkbar. Wir sind die Partei, die als erste eine konsequente Integrationspolitik angepackt hat. Wir setzen alles daran, dass die soziale und ethnische Herkunft nicht mehr die Lebenschancen eines Menschen bestimmt.

Wir wissen, dass der Landespolitik Grenzen gesetzt sind. Aber sie hat auch große Spielräume. Wir sind entschlossen, sie tatkräftig für eine neue Politik zu nutzen. Ebenso wichtig aber ist, dass sich die im Bund gesetzten Rahmenbedingungen durch die falsche schwarz-gelbe Politik nicht weiter verschlechtern. Sie zielt, wie ihre verantwortungslose Steuerpolitik zeigt, auf eine nachhaltige Schwächung der Handlungsfähigkeit des Staates. Die milliardenschweren Steuergeschenke für die Reichen, die in Berlin schon fest eingeplant sind, werden durch umfassenden Sozialabbau bezahlt werden, wenn sich Schwarz-Gelb durch die Wahlen in NRW bestätigt fühlen und damit auf eine verlässliche Mehrheit im Bundesrat stützen könnte.

Dazu darf es im Interesse der Bürger unseres Landes und der gesamten Republik nicht kommen. Es geht um die Sicherung der Handlungsfähigkeit des Staates für eine solidarische Gesellschaft, für eine menschengerechte Sozialpolitik und für ökologischen Fortschritt. Die Landtagswahlen in NRW haben daher eine große strategische Bedeutung für die Zukunft unseres Landes.

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Gemeinsam für Dortmund

Das zweite sogenannte Wesselmann-Motiv steht entlang der B1. Es zeigt neben Masse auch die Klasse der Unterstützer. Wie Adi Preißler schon so treffend formulierte: „Grau is alle Theorie - entscheidend is auf’m Platz”

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Klare Sache: Ulli Sierau wählen

Der 9. Mai ist ein Tag von großer Bedeutung. NRW wählt einen neuen Landtag, Dortmund wählt einen neuen Oberbürgermeister, weil Ullrich Sierau den Weg frei gemacht hat für diese Wahlwiederholung. Der 54-Jährige stellt sich erneut dem Votum der Bürger, weil er unserer Stadt keine juristische Hängepartie zumuten will. Ulli Sierau ist kompetent und steht für eine aufrichtige Politik. Ulli Sierau begreift diese Stadt mit ihren Ecken & Kanten als lebens- & liebenswert und dynamisch. Hier lebt es sich gut. „Es muss ein Zuhause für alle werden”, sagt der 54-Jährige.

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19.03.2010

So nicht - Wir lassen uns nicht beirren! Ulli Sierau zur aktuellen Schmierenkampagne im OB-Wahlkampf

Liebe Genossinnen und Genossen,

es war ja zu befürchten. Da den Konservativen die sachlichen und fachlichen Argumente fehlen, setzen sie auf persönliche Angriffe. Was wir in dieser Woche in Sachen OB-Wahl erleben mußten, sprengt jeden Rahmen. Mittlerweile geht es nur noch um persönliche Angriffe, um den systematischen Versuch, meine Person abzuwerten.

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14.09.2009

Ullrich Sierau: Ich nehme die Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Dortmund an

Heute Nachmittag unterschrieb Ulli Sierau in der Krisensitzung der SPD-Ratsfraktion die Erklärung zur Annahme der Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Dortmund. In einer Pressemitteilung nahm Ulli ausführlich Stellung zu seiner Entscheidung und zu der Situation der letzten zwei Wochen:

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09.06.2009

SPD nominiert Gerd Bollermann für die Landtagswahl 2010

Auf Ihrer Wahlkreiskonferenz nominierten die Delegierten aus den Ortsvereinen des Landtagswahlkreis 11 Gerd Bollermann als SPD-Kandidat für die Landtagswahl 2010. Er erhielt 39 Stimmen der 46 wahlberechtigten Delegierten. Gerd Bollermann war der einzige Kandidat, der zur Wahl stand. Der Ortsverein Marten, der Stadtbezirk Lütgendortmund u.a. hatten ihn zuvor als Kandidaten vorgeschlagen.

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Termine

2010
Datum Zeit Veranstaltung Ort
So. 09.06. 8.00 - 18.00 Landtagswahl, Oberbürgermeisterwahl in Dortmund NRW, Dortmund
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