Unser Weg für Marten. Programm des SPD-Ortsvereins Marten 2015-2020

Marten ist ein lebenswerter Stadtteil, der seinen Bewohnern viele Vorzüge bietet. Doch in den letzten zehn Jahren hat sich Marten stark gewandelt. Die Sozialstruktur hat sich verändert und für viele Menschen ist der Stadtteil nur Heimat für einen Lebensabschnitt. In die öffentliche und private Infrastruktur flossen zudem in den letzten Jahren nur wenige Mittel, so dass der Stadtteil an einigen Stellen marode wirkt.

Viele Martener, die seit Jahrzehnten dem Stadtteil die Treue halten, stört diese Entwicklung. Sie sehnen sich danach, wie schön Marten einmal war und was in diesem Stadtteil geboten wurde. Von daher sind wir erfreut, dass der Oberbürgermeister unsere Hilferufe aus dem Jahr 2013 gehört hat und ernst nimmt. Er hat den Bürgerdialog Marten ins Leben gerufen und eine Stärken-Schwächen-Analyse in Auftrag gegeben. Die Martenerinnen und Martener zeigten auf dem Bürgerdialog am 6. Mai 2014, dass sie die Lage und Verbesserungsbedarfe in den meisten Fällen genauso sehen wie wir im SPD-Ortsverein Marten. Viele unserer Ideen und Verbesserungswünsche wurden auch dort genannt und finden sich dementsprechend in diesem Programm wieder.

Wir sind zuversichtlich, dass Marten die Aufmerksamkeit erhält, die es benötigt, und dass durch den Bürgerdialog und unser politisches Engagement für unseren Stadtteil die richtigen Schritte für Martens Zukunft in die Wege geleitet werden.

 

Erscheinungsbild:

Martens Erscheinungsbild strahlt im Ortskern an einigen Stellen nicht positiv aus. Besonders die Martener Straße ist ein Bereich, in dem es enormen Verbesserungsbedarf gibt. Die Straße, die zugleich die Haupteinkaufsstraße des Stadtteils ist, bietet keine attraktive Aufenthaltsqualität: hohes Verkehrsaufkommen, ungepflegte Blumen- und Pflanzbeete, unattraktive Geschäftsschaufenster bis hin zu Leerständen und alte, ungepflegte Gehwege. Sowohl die brachliegenden Grundstücke Martener Straße 330 und Am Schoopställer als auch die leerstehenden Gebäude Martener Straße 308/310 tun ihr übriges.

Viele Martener sind mit der Sauberkeit des Stadtteils unzufrieden. Vor allem die Hundekotproblematik In der Meile und der Haumannstraße sind ein lange bekanntes Problem. Rund ein Drittel der Gebäude im Ortskern wurden durch Graffiti beschmiert.

Südlich von Marten (In der Meile, Martener Hellweg) gibt es regelmäßig wilde Müllkippen am Straßenrand.

Der Martener Ortskern ist von drei Seiten von Verkehrstrassen (A45, Emschertalbahn, ICE-Trasse) umgeben. Die Unterführungen, die in den Ortskern führen, strahlen Unbehaglichkeit aus. Wer von außerhalb durch die Hauptdurchfahrtsstraßen fährt, erhält ein negatives Bild vom Stadtteil.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Städtebauliche Aufwertung der Martener Straße von der A45-Brücke bis zum Abzweig mit Schwerpunkt Fußgängerverkehr,
  • Umbau der Straße In der Meile zwischen Martener Straße und Haumannstraße zu einem „Dorfplatz“,
  • künstlerische Gestaltung der A45-Unterführung/Stadtbahnhaltestelle Marten Süd, inklusive Lichtillumination,
  • freundlichere Gestaltung der Brückenunterführungen von Emschertalbahn und S4/ICE-Trasse,
  • Akquirierung von Städtebaufördermitteln des Landes für die vorgenannten Maßnahmen,
  • mehr Präsenz von Ordnungsbeamten in Marten, um gegen die Hundekotproblematik vorzugehen,
  • ein Konzept der Stadt gegen die Verschmutzung durch Hundekot,
  • die Wiederbegrünung der Baumscheiben und Grünflächen in der Meile,
  • Reinigung bzw. Austausch alter Straßenschilder und der Begrenzungspfosten in der Meile,
  • schnelle Beseitigung von Graffiti durch die Hauseigentümer,
  • Information durch die entsprechenden Grundstückseigentümer leerstehender Häuser/brachliegender Grundstücke über ihre Entwicklungspläne,
  • Baumpflanzungen und Baumpatenschaften in der Steinhammerstraße (südl. der S4-Trasse), Bürgerbeteiligung,
  • Fahrbahnsanierung der Martener Straße von der A45-Brücke bis zur Wasserburg,
  • Fahrbahnsanierung der Schulte-Heuthaus-Straße zwischen Sadelhof und Martener Straße.

 

Image:

Erscheinungsbild und Image stehen eng im Zusammenhang. Während viele Martener gern in Marten leben, hat der Stadtteil bei Menschen von außerhalb ein schlechtes Image. Viele nutzen die Martener Straße als Durchfahrtsstraße und erhalten somit ein negatives Bild vom Stadtteil.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Aufwertung des öffentlichen Raums (s.o.),
  • Unterstützung des Martener Forums (s.u.).

 

Hochwasservorsorge:

Die Überflutungsereignisse vom 26.07.2008 und 12.07.2014 zeigen, dass vielen Martenern, besonders neu Hinzugezogenen oft nicht bewusst ist, dass Marten in einem hochwassergefährdeten Gebiet liegt. Durch den Zusammenfluss von Dellwiger Bach, Schmechtingsbach, Bärenbruchgaben und Oespeler Bach zum Roßbach ist Marten mit seiner Muldenlage Durchlauf für ein verhältnismäßig riesiges Einzugsgebiet. Die zahlreichen Hochwasser- und Regenrückhaltebecken sorgen dafür, dass viele Menschen im weiteren Stadtgebiet und dem Ruhrgebiet bei Starkregenereignissen nicht im Nassen stehen. Zweimal innerhalb weniger Jahre ging dies auf Kosten der Martener Bürger. Während der Ausbau des technischen Hochwasserschutzes fast abgeschlossen ist, bedarf es weiterer Maßnahmen, die Menschen in Marten zu sensibilisieren. Ihnen muss aufgezeigt werden, dass sie in einem hochwassergefährdeten Gebiet leben und wie sie Schäden an Hab und Gut durch geeignete Maßnahmen minimieren können.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Anwohnerinformation über Hochwasserrisiken und Vorsorgemaßnahmen, Bürgerversammlung,
  • Einrichtung eines Hochwasserhilfsfonds,
  • Erstellung eines Plans zur Hochwasserfolgenbewältigung, um zukünftig schnellere organisatorische Hilfen im Anschluss an Hochwasserereignisse ins Laufen zu bringen und die Betroffenen nicht alleine zu lassen.

 

Sozialer Wandel:

Vor allem der Ortskern mit seinem verhältnismäßig günstigen Mietwohnungsbestand zieht junge Menschen an. Rund 40% der Bewohner im Ortskern sind unter 30 Jahren (Stadtvergleich: 33%). Der Anteil der Minderjährigen liegt bei 19,5% (Stadtvergleich: 15,7%). Unser Ziel muss es sein, diese Menschen an den Stadtteil zu binden. Marten soll sich nicht zur Durchgangsstation entwickeln. Es muss Möglichkeiten geben, dass sich stabile Nachbarschaften entwickeln können und die Menschen sich mit ihrem Wohnort verbunden fühlen. Dann fühlen sich die Menschen auch für den Raum, in dem sie leben, verantwortlich.

Die soziale Infrastruktur muss ausgebaut werden, um den jungen Menschen und Familien gerecht zu werden. Die Einhaltung der gesetzlichen Quote für die U3-Betreuung wird anscheinend nur deshalb eingehalten, weil dafür Ü3-Plätze umgewandelt wurden. Diese fehlen dementsprechend. Die Jugendfreizeitstätte bietet ein sehr gutes Angebot für junge Menschen. Für Jugendliche fehlen jedoch auch informelle Treffpunkte und Betätigungsmöglichkeiten.

Im statistischen Unterbezirk Marten (Marten und Germania-Siedlung) liegt die Arbeitslosigkeit leicht über dem städtischen Mittel. Aufgrund der städtebaulichen Struktur ist davon auszugehen, dass sie im Martener Ortskern und in Teilen der Germania-Siedlung höher liegen dürfte.

Im Sozialbericht der Stadt Dortmund wurde im Jahr 2007 zudem berichtet, dass die Zahl der Erziehungshilfen durch das Jugendamt in Marten überdurchschnittlich hoch war.

Armut ist auch im Stadtteil sichtbar. So existiert eine verhältnismäßig große Alkoholikerszene, die sich regelmäßig im öffentlichen Raum trifft und Alkohol auf der offenen Straße konsumiert. Einher gehen Belästigungen wie Lärm und öffentliches Urinieren. Ältere Passanten fühlen sich unwohl. Nachdem es gelang, die Szene aus der Meile zu verdrängen und es einige Jahre Ruhe gab, treffen sie sich seit 2013 regelmäßig an der exponiert liegenden Stadtbahnendhaltestelle Walbertstraße/Schulmuseum. Das erschwert erheblich, die Außendarstellung des Stadtteils zu verbessern.

Ein attraktives Angebot durch Vereine, Verbände und öffentliche Träger ist in Marten gegeben, muss aber auch in der Zukunft gefördert werden.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Ausbau der U3-Betreuung in Marten, vorzugsweise in einer neuen Kindertagesstätte im Martener Park an der Steinhammerstraße,
  • finanzielle Unterstützung der Jugendfreizeitstätte,
  • Ausweisung und Etablierung von informellen Treffpunkten für Jugendliche,
  • sportliche Angebote für Jugendliche im Park (z.B. Basketballkörbe oder Skateelemente),
  • Streetwork, das der Alkoholikerszene einen anderen, weniger exponierten informellen Treffpunkt schmackhaft macht, ggfs. ordnungsrechtliche Maßnahmen,
  • Förderung von Angeboten und Veranstaltungen der sozialen Einrichtungen, Verbände und Vereine vor Ort (z.B. Seniorenbüro, ZWAR, Familienbüro, Bücherei Marten, Schulmuseum, Kulturverein, Bürgerschützen, Sportvereine…) über Mittel aus Stadtbezirksmarketing, Sparkassenmittel und Bezirksvertretung Lütgendortmund.

 

Einzelhandel/Gewerbe:

Die Versorgungsmöglichkeiten in Marten sind gut. Das ist ein Grund für viele Menschen, gerne in Marten zu leben. Mit dem nahen Indupark und der schnellen Verbindung mit Auto und Bahn in die Stadt bietet der Stadtteil die besten Möglichkeiten, sich mit Artikeln des täglichen und längerfristigen Bedarfs einzudecken.

Der Wandel des Einzelhandels macht aber auch in Marten nicht halt. Mehrere traditionsreiche Geschäfte haben in den letzten Jahren geschlossen, weil ihre Inhaber in den Ruhestand gingen und es keinen Nachfolger gab. Der Geschäftsbestand hat an Attraktivität verloren. Viele Einzelhändler, die sich neu in Marten ansiedeln, sind nicht vom Fach. Als Solo-Selbstständige bauen sie sich eine Existenz auf, können sich von dieser aber nur notdürftig über Wasser halten.

Zurzeit fehlt es in Marten zudem an einem Drogeriemarkt.

Einige Geschäftslokale, vor allem in den Randlagen stehen leer. Aufgrund der geringen Lokalgröße haben sie keine Zukunftsperspektiven.

Negativ äußert sich aber auch das Erscheinungsbild des Stadtteils auf den Einzelhandelsstadtteil. Ein Stadtteil, der im Vorbeifahren unwirtlich wirkt, lädt nicht zum Anhalten und Einkaufen ein.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Steigerung der Attraktivität im öffentlichen Raum (s.o.),
  • Vernetzung der Einzelhändler mit der Stadt Dortmund,
  • Förderung von Veranstaltungen der Einzelhändler,
  • Schulungsangebote durch die Wirtschaftsförderung,
  • Zwischennutzung von Gewerbeleerständen und Schaufensteraktionen,
  • Anwerbung eines Drogeriemarktes.

 

Wohnungsbestand:

Marten hat rund um den Ortskern attraktive Ein- und Mehrfamilienhäuser. Der Ortskern ist durch Gebäude mit Gründerzeitfassade geprägt. Einige Hausbesitzer haben in den letzten Jahren Geld in ihre Immobilien investiert, andere dagegen zögern. Ergebnis ist ein Sammelsurium an Fassadengestaltungen und -farben. Viele sind grau und dunkel. Andere sind in Farben gehalten, die jedem Graffiti-Sprayer eine Einladung sind. Dem Ortsteil fehlen lebhafte Gebäudegestaltungen, wobei es jedoch nicht kitschig sein darf.

Da sich der Immobilienbestand auf viele einzelne Eigentümer verteilt, ist es schwierig, gemeinschaftliche Maßnahmen in die Wege zu leiten, an denen sich möglichst viele beteiligen. Der Kommunikationsaufwand dafür ist sehr hoch. Zudem bleibt die Frage, ob viele Eigentümer überhaupt ein Interesse haben, Geld zu investieren, um ihr Eigentum aufzuwerten.

Die Quote der Mietpreisbindungen (Wohnberechtigungsschein) in Marten ist sehr gering (Ortskern absolut: 48), genauso wie in Dortmund gesamt. Hier entsteht in den nächsten Jahren Bedarf, da bestehende Bindungen auslaufen werden. Auf der anderen Seite besteht eine hohe Nachfrage nach Eigenheimgrundstücken in Dortmund.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Einrichtung eines Immobilieneigentümerforums, Vernetzung,
  • Information über bestehende Fördermöglichkeiten zur Gebäudesanierung/ energetischen Sanierung und zum Denkmalschutz,
  • Einrichtung eines Förderfonds zur Gestaltung von Gebäudefassaden und Grundstücken (vgl. Hörde),
  • bei der nächsten Überarbeitung des Flächennutzungsplans: Ausweisung eines neuen Wohngebietes, das sowohl Platz für Einfamilienhäuser als auch für sozialen Wohnungsbau bietet.

 

Bürgerschaftliches Engagement und Vernetzung stärken:

In Marten gibt es viele engagierte Multiplikatoren. Nach der Auflösung der AG Martener Vereine wurden diese jedoch nicht mehr vernetzt und koordiniert. Das Martener Forum, das sich in Folge des Bürgerdialogs gegründet hat, ist ein erster Schritt, die Akteure wieder zu vernetzen und gemeinschaftlich Projekte und Veranstaltungen ins Leben zu rufen. Es ist Ziel, Kräfte zu bündeln und das bürgerschaftliche Engagement für den Stadtteil zu steigern. Das kann helfen, das Image im Stadtteil aufzubessern, das kulturelle und soziale Angebot im Stadtteil zu stärken und Nachbarschaft zu stärken. Es muss aber auch gelingen, neue Bürger für bürgerschaftliches Engagement zu gewinnen und auch jungen Menschen etwas zu bieten.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Aktive Teilnahme am Martener Forum,
  • Förderung von Projekten und Veranstaltungen über Mittel aus Stadtbezirksmarketing, Sparkassenmittel und Bezirksvertretung Lütgendortmund.

Verkehr und Lärm:

Marten profitiert von seinen Verkehrsanbindungen. Über S4 und U44 ist Marten hervorragend an die Dortmunder Innenstadt angebunden. Die Anbindung an Universität, das Stadtbezirkszentrum Lütgendortmund und Castrop-Rauxel sind ebenfalls hervorragend. Mit der Emschertalbahn hat Marten eine Direktverbindung in viele Ruhrgebietsstädte der Emscherzone. Weniger gut ist die Anbindung an den Indupark. Auch die Anbindung an das westliche Ruhrgebiet ist nur mit zeitaufwändigen Umstiegen möglich.

Über A45 und A40 ist Marten sehr gut an das Autobahnnetz angeschlossen. Allerdings hat die verkehrsgünstige Lage auch Nachteile. So ist die Lärmbelastung im Stadtteil sehr hoch. Ein Dauerrauschen von den Autobahnen ist dauerpräsent und wer an der ICE-Trasse lebt, erträgt trotz Lärmschutzwand alle paar Minuten den Lärm eines Zuges.

Auch die Rückstaus auf dem Bärenbruch im Berufsverkehr belasten viele Martener Berufspendler. So reicht der Rückstau der Kreuzung Kirchlinde täglich in den Abendstunden bis zur Wasserburg. Wer von der OWIIIa/A45 kommend nach Marten möchte, muss sich zunächst auf der OWIIIa in den Stau Richtung Kirchlinde stellen, bevor er links Richtung Marten abbiegen kann.

Der VRR plant die Taktzeiten der S4 zu verringern. Im Gegensatz zu Lütgendortmund, das keine weitere direkte Anbindung an die Innenstadt hat, sind die Auswirkungen für Marten nicht so gravierend. Dennoch wird diese Taktänderung zu längeren Wartezeiten beim Umstieg in andere Linien führen.

Der Haltepunkt Bf. Marten (Emschertalbahn) ist wenig attraktiv. Besonders im Dunkeln ist dieser Ort ein Angstraum. Die S-Bahnhaltestelle Marten Süd hat keinen barrierefreien Umstieg zu Bus und Bahn. Lediglich die Rampe zum Sadelhof bietet Rollatorfahrern, Kinderwagen und Rollstuhlfahrern eine Möglichkeit der Erreichbarkeit. Allerdings liegt dieser Zugang sehr abseits.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Verkehrsregelnde Maßnahmen am Bärenbruch,
  • Neuregelung der Fahrspuren auf der OWIIIa-Abfahrt Bärenbruch,
  • Schaffung einer barrierearmen Umstiegsmöglichkeit an der S-Bahnhaltestelle Marten Süd,
  • Aufwertung des Bahnhofs Marten, Beseitigung von Angsträumen,
  • Erhalt der vorhandenen Bus- und Bahnlinien in der vorhandenen Taktung,
  • Beibehaltung der Takte der S4,
  • Umleitung des Durchgangsverkehrs, insb. des LKW-Verkehrs über den Alten Hellweg,
  • Verkehrsberuhigung auf dem „Martener Ring“ Martener Straße, Steinhammerstraße, Schulte-Heuthaus-Straße, insb. durchgehend Tempo 30,
  • effektiver Lärmschutz entlang der A45 und A40, lärmreduzierendes Tempolimit,
  • effektiver Lärmschutz entlang der ICE-Trasse.

 

Martener Grünanlagen:

Marten ist umgeben von vielen Grünanlagen und Feldern. Zu nennen sind hier Hallerey/Revierpark Wischlingen, Olleroh, Dellwiger Bachtal, Felder rund um Marten, der Martener Park an der Steinhammerstraße und der Kirchlinder Park am Bärenbruch. Das Angebot könnte den Stadtteil aufwerten. Viele Anlagen sind jedoch wegen der Verkehrstrassen nur kompliziert fußläufig zu erreichen.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Umgestaltung und Aufwertung des Martener Parks an der Steinhammerstraße, unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger,
  • einen attraktiven Bachlauf im Martener Park,
  • die Erarbeitung von Ideen, wie man die Grünflächen in der Nachbarschaft besser an den Stadtteil anbinden kann.