Nachrichten

Seniorenbeiratswahl

Inge Nieswand möchte die Interessen der Menschen über 60 Jahren vertreten

Bis zum 20. März haben Dortmunderinnen und Dortmunder über 60 Jahren die Möglichkeit, den Seniorenbeirat zu wählen. Für SPD und AWO tritt in Marten Inge Nieswand an, die in der Seniorenarbeit des Stadtteils, aber auch Dortmunds fest verankert ist. Inge Nieswand stellt sich vor:

Inge NieswandIch kandidiere für den Seniorenbeirat, weil ich als Mitglied des Beirates an der seniorengerechten Gestaltung der Stadt mitwirken kann, um die Interessen der älteren Generation wahrzunehmen und zu vertreten. Ich bin geschieden und habe zwei erwachsene Kinder und zwei Enkel. Ich bin ausgebildete Industriekauffrau und habe nach der Familienphase als Schulsekretärin an der Hauptschule Bövinghausen gearbeitet. Neben meiner Berufstätigkeit habe ich an den Frauenstudien der Uni Dortmund teilgenommen und den Abschluss „Frauenpolitische Referentin für Kultur, Gesellschaft und Politik“ erworben und darüber hinaus ein Studium zur Verwaltungsfachwirtin absolviert. Bis zum Ausscheiden aus dem Berufsleben war ich im Einwohnermeldeamt und dem Sozialamt der Stadt Dortmund beschäftigt. Vierundzwanzig Jahre lang war ich nebenamtliche Stadtteilleiterin der VHS.

Seit 1975 bin ich Mitglied der SPD und habe mehrere Vorstandsposten besetzt. Zurzeit bin ich Seniorenbeauftragte der SPD im Stadtbezirk Lütgendortmund. Mitglied der AWO bin ich seit 1980, seit fünfzehn Jahren arbeite ich für die BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen). Mit dem Seniorenbüro Lütgendortmund arbeite ich in den Arbeitskreisen „offene Seniorenarbeit“ und im „Netzwerk Seniorenarbeit“ eng zusammen. Seit zwanzig Jahren bin ich mit ZWAR verbunden und arbeite dort intensiv mit der Gruppe „SPRINT“, einem Zusammenschluss von Seniorinnen und Senioren mit und ohne Migrationshintergrund.

Mein Wissen aus meinem vielfältigen Engagement in der Dortmunder Kulturszene würde ich gern in den Arbeitskreis Kultur, Sport und Freizeit einbringen. Ich möchte mich für die älteren Einwohnerinnen und Einwohner einsetzen, damit ihre Probleme, Sorgen und Wünsche gehört und berücksichtigt werden. Deshalb bitte ich um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme. Ihre Kandidatin und Ansprechpartnerin

Inge Nieswand

Der Seniorenbeirat besteht aus 27 Mitgliedern aus 12 Stadtbezirken und wird für fünf Jahre von den über 60-jährigen Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt ausschließlich per Briefwahl gewählt. Jeder Stadtbezirk wählt seine Seniorenbeiratsmitglieder. Die 27 Gewählten bilden dann den Seniorenbeirat. Die Seniorenbeiratsmitglieder vertreten die Belange aller Menschen, die über 60 Jahre alt sind. Um in ihren Stadtbezirken informieren und beraten zu können, wirken sie bei allen seniorenrelevanten Themen in den Fachausschüssen des Rates mit und nehmen an den Sitzungen der jeweiligen Bezirksvertretungen teil. Die Seniorenbeiratsmitglieder halten Kontakt und pflegen die Zusammenarbeit mit den Seniorenbüros, Wohlfahrtsverbänden, Seniorenheimen, Begegnungszentren für ältere Einwohnerinnen/Einwohner und führen in ihrem Stadtbezirk öffentliche Sprechstunden durch. Hier besteht die Möglichkeit zu einem persönlichen Kontakt. Die Briefwahlunterlagen werden bis zum 20.02.2015 verschickt und müssen bis zum 19.03.2015 bei der Wahlleitung sein. Die Auszählung findet am 20.03.2015 statt.

Material: