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Überschwemmung in Marten

SPD fordert finanzielle Unterstützung der Betroffenen

Nach der Überschwemmung in der Diedrichstraße in Marten am vergangenen Samstag melden sich nun auch die Vertreter der beiden SPD-Ortsvereine Marten und Germania zu Wort. Sie fordern die finanzielle Unterstützung der vom Überlaufen des Regenrückhaltebeckens betroffenen Anwohner.

Karl Wenzelewski, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Germania:
„Die ersten organisatorischen Unterstützungsmaßnahmen sind mittlerweile angelaufen. Dies reicht aber nicht aus. Wir müssen einen Weg finden, wie den Betroffenen der Überflutung auch finanziell geholfen werden kann. Die Stadt ist nun gefordert, auszuloten, wie sie selbst und wie das Land helfen können, damit die Anwohner nicht im Regen stehen gelassen werden.“

Martin Schmitz, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Marten:
„Hätte das Regenrückhaltebecken an einer anderen Stelle des Schmechtingsbachs gestanden, wäre es an der Diedrichstraße nicht zu Überschwemmungen gekommen. Die Anwohner sind Opfer des Hochwassers geworden, damit andere von diesem Schicksal verschont bleiben. Daher stellt sich für uns gar nicht die Frage, ob es finanzielle Hilfe geben sollte. Die muss kommen.“