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Bezirksvertretung Lütgendortmund tagte

Gestaltung der Autobahnbrücke kommt in Gang und Arminia bekommt neue Wege

Am Dienstag tagte die Bezirksvertretung Lütgendortmund. Auf der Tagesordnung standen auch einige Themen, die Marten betrafen:

  • Haushalt 2019: Aus Restmitteln des Haushalts 2018 in Höhe von 10.000 Euro sollen auf Antrag von Arminia Marten die Wege auf der Bezirkssportanlage Wischlinger Weg ausgebessert werden.
  • Brückengestaltung: Das Martener Forum hat einen erneuten Antrag für die Gestaltung der Brücke unter der A45 eingebracht. Auch wenn wir als SPD-Ortsverein Marten es für falsch halten, an dieser Stelle ein Graffiti-Projekt umzusetzen, sind wir froh, dass die endlose Geschichte, bei der die Stadt Dortmund sich dankend aus der Verantwortung gestohlen hat, zu einem Ende kommt.
  • Schwarzer Weg zwischen Bärenbruch und Martener Straße: Emschergenossenschaft und Stadt haben über die Radwegeverbindung entlang des Roßbaches berichtet. Ziel ist die Verbindung der vorhandenen Trassen zwischen dem Olleroh (von Wischlingen kommend) und dem Martener Park (von Germania kommend) zu verbinden. Wie das umgesetzt werden soll, ist momentan aber noch in der Planung. Ein Weg könnte der vom Martener Forum vorgeschlagenen Schwarze Weg sein.
  • Geschwindigkeits-Display Schulte-Heuthaus-Straße: Das Display soll schnell fahrende Autofahrer auf ihre überhöhte Geschwindigkeit hinweisen. Nun wird das Display abgebaut und an einem anderen Ort diesen Zweck für ein Jahr erfüllen. Positiv ist die Auswertung der gesammelten Daten. Im Schnitt fahren 4520 Fahrzeuge pro Tag hier lang und halten sich in großer Mehrheit an das vorgeschriebene Tempolimit von 50 km/h. 85 Prozent fahren dabei 45 oder weniger km/h, lediglich 0,45 Prozent der Verkehrsteilnehmer rasen hier mit über 60 km/h lang.
  • KuDeQua: Das Nordwärts-Projekt KuDeQua hat einen aktuellen Sachstandsbericht vorgelegt.
  • Modellprojekt Altersgerechte Quartiere: Dieses hat ebenfalls einen aktuellen Sachstandsbericht vorgelegt.
  • Piktogramme auf der Martener Straße: Ein weiterer Antrag vom Martener Forum forderte Tempo-30-Piktogramme auf der sanierten Martener Straße, um Autofahrer besser auf das Tempolimit hinzuweisen. Es soll nun eins zwischen Schulte-Heuthaus-Straße und Walbertstraße aufgemalt werden.