Wir heißen Sie im Ortsverein Marten recht herzlich willkommen und freuen uns
über Ihr Interesse an unserer Seite.
Marten liegt im Westen Dortmunds im Stadtbezirk Lütgendortmund. Es leben rund
9.500 Menschen im Stadtteil, der sich im Schatten der früheren Zeche Germania
von einem Bauerndorf zu einem Arbeiterstadtteil entwickelte. Mit der Schließung
der Zeche Germania 1971 setzte, wie in weiten Teilen des Ruhrgebiets, auch in
Marten der Strukturwandel ein. Die Mitglieder des Ortsvereins Marten, der auf
eine über 100-jährige Geschichte (erste
Erwähnung 1903) zurückblicken kann, waren stets bemüht sich für eine positive
Entwicklung des Stadtteils einzusetzen.
Der SPD-Ortsverein Marten setzt sich seit Jahrzehnten für eine positive
Entwicklung von Marten ein. Wir haben stets ein waches Auge und achten auf
Missstände und Handlungsbedarf. Doch auch wir sehen nicht alles. Um unseren
Stadtteil positiv zu gestalten und Missstände abzubauen, sind wir auf Ihre Hilfe
angewiesen. Wir bitten Sie daher sich für Ihren Wohnort einzusetzen und uns
Missstände und ihre Wünsche mitzuteilen.
Die
SPD will mit grundlegenden Reformen eine neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt
schaffen. Die Begrenzung von Leiharbeit, mehr Mitbestimmung, ein gesetzlicher
Mindestlohn von 8,50 Euro und ein sozialer Arbeitsmarkt sollen für mehr
Gerechtigkeit sorgen, die Würde der Menschen sichern und das Ziel von
Vollbeschäftigung verfolgen. "Wir brauchen eine neue Kultur der Arbeit", heißt
es in dem Präsidiumsbeschluss.
Am 30.08. (18.00 Uhr) wird der stellvertretende Vorsitzende der SPD Olaf Scholz
im Berufsförderungswerk Hacheney (Hacheneyer Str. 180) den Präsidiumsbeschluss
vorstellen und anschließend mit den Anwesenden diskutieren. Wer dabei sein
möchte, meldet sich per E-Mail unter
ub-dortmund@spd.de an.
Innenminister Ralf Jäger hat am Dienstag Gerd Bollermann,
Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Dortmund IV (Lütgendortmund, Hombruch
und
Hörde), zum Regierungspräsidenten im Regierungsbezirk Arnsberg berufen.
Bollermann wird damit Nachfolger des in Dortmund unbeliebten Helmut
Diegel
(CDU). Die SPD Marten freut sich, dass Bollermann für diese
verantwortungsvolle
Aufgabe ausgesucht wurde, auch wenn dies bedeutet, dass sie einen
kompetenten
Landtagsabgeordneten verliert. In einem Wahlkreisbrief nimmt Gerd
Bollermann
Stellung zu seiner Zusage, das Amt anzunehmen.
Es war der Wunsch der Anwohner, den die Genossinnen und Genossen der SPD
Marten umsetzen wollten: zeitlich unbegrenztes Parken in der Meile
zwischen
Haumannstraße und Schulte-Heuthaus-Straße. Tagsüber stehen hier
zahlreiche
Parkplätze leer. Die Anwohner müssen in den benachbarten Straßen parken
oder ein
Knöllchen riskieren. Erstaunt zeigte sich Walter Horsten, Vorsitzender
der
Martener SPD, über die Reaktion der Grünen.
Schaut
man in die Vorstandssitzung eines SPD-Ortsvereins, fällt einem oft der hohe
Altersdurchschnitt ein. Dass die SPD aber auch engagierte Jung-Mitglieder hat,
konnte man auf der Gründungssitzung der Juso-AG Dortmund-West sehen. Der
politische Nachwuchs wählte seinen Vorstand und stellte sein Arbeitsprogramm
auf. Zum Vorsitzenden wurde Kevin Timm (24, Lütgendortmund) gewählt. Seine
Stellvertreter sind Martin Schmitz (28, Marten) und Nina Köhlert (30,
Lütgendortmund). Die Juso-AG Dortmund-West löst in Lütgendortmund den
SPD-Arbeitskreis „Junge Genossen Lütgendortmund“ ab.
Im Wahlkampf erhielt der SPD-Ortsverein Marten die Anregung einer Anwohnerin
der Meile, dass man die zeitlich begrenzte Parkzeiteinschränkung (Mo-Fr 8-19 Uhr
nur mit Parkscheibe 2 Stunden) in der Meile zwischen Haumannstr. und
Schulte-Heuthaus-Str. aufheben sollte. Der Ortsverein Marten diskutierte in
seiner letzten Vorstandssitzung Pro und Contra zu diesem Vorschlag. Am Ende
entschied man sich, doch mal die betroffenen Anwohner und Geschäftsleute zu
befragen. Somit verteilte man an alle ca. 80 betroffenen Haushalte in der Straße
In der Meile und den angrenzenden Straßen einen Fragebogen, in dem der
Ortsverein danach fragt, welche Entscheidung die Anwohner treffen würden.
Das Rathaus war schon fast leer, da wurde in und vor dem Saal Rothe
Erde, dem
Fraktionssaal der SPD, noch gefeiert. Die Dortmunder Landtagskandidaten
Gerd
Bollermann, Nadja Lüders, Gerda Kieninger und Armin Jahl gewannen
souverän ihre
Wahlkreise und Ulli Sierau wurde mit einem tollen Ergebnis, das nur die
kühnsten
Optimisten vorausgesagt hätten, als Oberbürgermeister bestätigt.
Ernüchterung
dagegen bei CDU und FDP. Die Schmierenkampagne gegen Ulli Sierau hatte
die
erhoffte Wirkung nicht erzielt und OB-Kandidat Joachim Pohlman musste
somit
seine verdiente Niederlage eingestehen.
Einen überraschenden Anruf erhielt der
SPD-Stadtbezirksvorstand Lütgendortmund/Marten am Samstagnachmittag. Zum
Wahlkampfendspurt entschied
sich SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft dem Lütgendortmunder
Dorffest einen Spontanbesuch abzustatten. Innerhalb von einer Stunde
organisierten die Genossinnen und Genossen unseres Stadtbezirks über
hundert
rote Luftballons und zwanzig fleißige Helfer, die Hannelore über das
Dorffest
begleiteten und voher im Akkord Ballons aufpumpten.
Hannelore Kraft nahm sich viel Zeit, um mit den Menschen vor Ort ins
Gespräch zu kommen
und die letzten Unentschlossenen zum Wahlgang zu mobilisieren. Zusammen
mit
unserem Landtagsabgeordneten Gerd Bollermann und neuen alten
Oberbürgermeister Ulli
Sierau verteilte sie Rosen, Süßigkeiten und Ballons. Lütgendortmund
empfing Hannelore Kraft mit einer super Stimmung.
Mit viel Schwung gingen die Martener in den Wahlkampfendspurt. Der war auch nötig,
denn an der Wurfbude brauchte man ein wenig „Kraft“ und Präzision, um die CDU-
und FDP-Politiker abwerfen zu können. Wer das schaffte, konnte einen kleinen
Preis gewinnen. In der Meile wurde den Passanten also einiges geboten. Am
Infostand des Ortsverein Marten gab es neben vielen letzten Infos zur Politik
der SPD auch wieder leckere Waffeln und warmen Kaffee. Wer wollte konnte mit dem
Landtagskandidaten Gerd Bollermann oder Bundestagsabgeordneten Marco Bülow einen
kleinen Plausch halten. Auch das Junge Team der Jusos Dortmund kam vorbei und
half dem Ortsverein Infomaterial und Rosen zu verteilen. Doch im Mittelpunkt
stand vor allem die Wurfbude, die viele neugierige Passanten anlockte. Wann hat
man schon mal die Gelegenheit einem Politiker vor den Kopf zu stoßen. Die CDU,
die neben der SPD-Wurfbude einen Infostand aufbaute fand das gar nicht witzig.
Der Start des Jugendforums Lütgendortmund rückt langsam näher. Am 19.
Mai
soll um 18.00 Uhr in der Jugendfreizeitstätte Marten (Wischlinger Weg
239) der
Start sein. Jugendliche sollen im Jugendforum an politischen
Entscheidungen, die
sie betreffen, beteiligt werden. Sie sollen Ideen entwickeln, wie ihre
Lebenswelt gestaltet werden soll.
Pünktlich zum Start der Werbetour für das Jugendforum ist der
Info-Flyer
fertig geworden. Mit diesem werden wir in den nächsten Wochen in
Schulen, Vereinen und Kirchengemeinden nach Teilnehmern suchen. Auch
unsere
Internetseite
www.zukunftrockt.de wird in den
kommenden Tagen mit Informationen
gefüttert. Beim Jugendforum mitmachen, kann jeder Jugendliche zwischen
13 und 20
Jahren.
es war ja zu befürchten. Da den Konservativen die sachlichen und fachlichen
Argumente fehlen, setzen sie auf persönliche Angriffe. Was wir in dieser Woche
in Sachen OB-Wahl erleben mußten, sprengt jeden Rahmen. Mittlerweile geht es nur
noch um persönliche Angriffe, um den systematischen Versuch, meine Person
abzuwerten.
Lokalpolitik für Jugendliche lebendig und erfahrbar machen und Ihnen mehr
Einfluss auf die Gestaltung ihres Lebensraums geben. Das sind nur zwei Ziele,
die das neue Jugendforum Lütgendortmund verfolgen soll. Der SPD-Arbeitskreis
Junge Genossen Lütgendortmund arbeitet seit mehreren Monaten an diesem Projekt.
Im Mai soll es so weit sein und das Jugendforum zum ersten Mal tagen.
Wir stehen wenige Wochen vor einer entscheidenden Landtagswahl. Die SPD
in Nordrhein-Westfalen ist gut vorbereitet auf die politische
Auseinandersetzung und hat einen Programmentwurf vorgelegt, der in
allen zentralen Politikfeldern klare Alternativen zum Vorgehen der
schwarz-gelben Landesregierung aufzeigt. Der Entwurf soll auf einem
ordentlichen Landesparteitag diskutiert und verabschiedet werden. Auf
dem Programm des Parteitages steht ebenfalls die Neuwahl des
Landesvorstandes. Anschließend wird die Landesdelegiertenkonferenz die
Landesliste der NRWSPD zur Landtagswahl am 9. Mai 2010 beschließen.
Meldungen und Materialien zum Parteitag finden Sie auf der nächsten Seite.
Bezugnehmend auf den Artikel "Probleme in Marten weiter
ungelöst" in der Westfälischen Rundschau vom 11.02.2010 nimmt der Ortsverein wie
folgt Stellung:
Interessant, Herr Meyer entdeckt im Vorwahlkampf Marten
und die dortigen Probleme. Nur merkt der interessierte Bürger allerdings
schnell, dass Herr Meyer sich nicht wirklich damit beschäftigt. Er liefert nur
eine unzureichende und ungeordnete Auflistung einzelner Probleme und politischer
Maßnahmen, welche die von ihm genannten Probleme nicht zwingend betreffen. Es
fehlt leider eine systematische Analyse der Situation vor Ort.
Die Lütgendortmunder Ratsvertreterinnen Carla Neumann-Lieven (Oespel, Kley,
Marten) und Gabriele Schnittker (Holte-Kreta, Lütgendortmund-Volksgarten,
Bövingahusen, Westrich) werden gegen die Auflösung des Rates rechtliche Schritte
einleiten. Sie gehören damit zu einer Gruppe von elf SPD-Ratsmitgliedern, die am
Rande der Klausurtagung der Dortmunder SPD-Ratsfraktion bekanntgaben, gegen die
Entscheidung des Dortmunder Rates vom 10.12.2009, die Ratswahlen zu wiederholen.
Ferner klagen die Lütgendortmunder SPD-Bezirksvertreter Andreas Lieven, Erika
Wehde und Ernst Hauerken gegen die Wiederholung der Wahl der Bezirksvertretung.